Ökumenische Gemeindereise

Details zur Reise

07.15 Uhr
Treffpunkt Landquart Bahnhof

10.00 Uhr
Führung durch die Dauerausstellung sowie dem Jüdischen Viertel des Jüdischen Museums in Hohenems.

ca. 12.00 Uhr
Mittagessen

14.30 Uhr
Führung durch die Schatzkammer des Liechtensteiner LandesMuseum

ca. 17.00 Uhr
Ankunft Landquart Bahnhof

Kosten pro Person:  CHF 50.-

Im Preis inbegriffen sind Fahrt, Eintritt und Mittagessen ohne Getränke.

Anmeldung bis 01. November 2026

Anmeldung

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Führung im Jüdischen Museum

Führung durch die Dauerausstellung
Die Dauerausstellung des Jüdischen Museums Hohenems in der Villa Heimann-Rosenthal vermittelt die Geschichte der Jüdischen Gemeinde von ihren Anfängen bis zu ihrem Ende im Nationalsozialismus nach 1938. Sie erzählt von einem Leben zwischen lokalen Bindungen und transnationalen Familiennetzwerken, von Migration und Heimat, Hoffnungen, Erfolgen und Enttäuschungen, Verfolgung und Fluchtwegen. Thematisiert wird auch der Neubeginn der Überlebenden nach 1945, der Streit um Erinnern und Nicht-Erinnern und die Gegenwart der Hohenemser Diaspora, die Perspektiven der Nachkommen. Exponate zu den Lebens- und Jahreszyklen begleiten den historischen Rundgang. Die Besucher sind eingeladen, sich zwischen den Themen der Geschichte und jenen Fragen zu bewegen, die heute nach wie vor relevant sind.

Führung durch das Jüdische Viertel
Das Jüdische Viertel gilt weit über Vorarlberg hinaus als eines der wenigen so lückenlos erhalten gebliebenen Ensembles mit jüdischer Geschichte. Im Jahr 1996 erfolgte dementsprechend die Unterschutzstellung der wesentlichsten Teile des Jüdischen Viertels durch das Bundesdenkmalamt.
Zusammen mit der ehemaligen Christengasse (heute Marktstraße) bildet das ehemalige jüdische Viertel den urbanen Kern von Hohenems. Der historische Baubestand des Stadtzentrums ist ein kulturhistorisches Zeugnis für die jahrhundertelange Koexistenz von zwei Traditionsgemeinschaften – der christlichen und der jüdischen – in diesem Ort.

Führung durch die Schatzkammer im Liechtensteiner LandesMuseum

Prunkwaffen, Fabergé und Mondgestein: Die Liechtensteinische SchatzKammer zeigt eine im Alpenraum einmalige Kollektion an Preziosen aus fünf Jahrhunderten

Entdecke einzigartige Objekte aus den Fürstlichen Sammlungen «LIECHTENSTEIN. The Princely Collections Vaduz-Vienna»: Zum Beispiel den faszinierenden immerwährenden Kalender für Kaiser Rudolf II. (um 1600), einen Rüstungshandschuh von Kaiser Maximilian II. (1571), oder eine Nachbildung der Fürstenhut für den ersten Fürsten von Liechtenstein, Karl I. (1569–1627). Zweiter Schwerpunkt der Liechtensteinischen SchatzKammer ist die Sammlung des Liechtensteiners Adulf Peter Goop, darunter zahlreiche Werke von Fabergé, die 2010 als Schenkung an das Liechtensteinische LandesMuseum gelangt sind.